Am 11. März 2009 betrat ein siebzehnjähriger Junge, bewaffnet mit der Pistole seines Vaters, seine ehemalige Schule und begann kaltblütig und gezielt zu töten.
Dies war der Beginn eines Amoklaufs, an dessen Ende 15 Menschen ihr Leben verloren hatten und viele andere an Leib und Seele gezeichnet waren.
Die Angehörigen der Opfers dieses Verbrechens schlossen sich kurz nach der Tat zum Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zusammen, das am 18. November 2009 in die
Stiftung gegen Gewalt an Schulen überführt wurde.
Im Gedenken an diese jungen Menschen, die einen sinnlosen Tod sterben mussten, haben sich die Stifter entschlossen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht ihren Beitrag dazu zu leisten, dass
- anderen Menschen ein ähnliches Schicksal erspart bleibt,
- junge Menschen in einer Gesellschaft aufwachsen, in der Gewalt nicht akzeptiert wird